In einer Zeit, die von der eigenen Selbstdarstellung und Inszinierung geprägt ist, durchdringt der Film die Oberflächlichkeit und richtet den Blick auf den Menschen und sein Schaffen.

Nicht das Sensationelle dominiert unseren Alltag, sondern das persönliche und familäre. Die wichtigen Entscheidungen für sein eigenes Leben sollten aus inneren Überzeug heraus gefällt werden. So wiederspiegelt der Film einen Musiker, der aus Überzeug und mit einer Konsequenz immer seinen eigenen Weg gegangen ist.

Worte zu Der getrennte Weg

Jazz Podium

„Ein autodidaktisch autarkes Leben für die Musik, spannend, intensiv, ganz anders und doch ein Stück weit exemplarisch für seine Generation. Leben müssen wir das Leben vorwärts, verstehen können wir es erst im Nachhinein. Mittendrin, zugegeben in der zweiten Hälfte, steht Franz Dannerbauer, knorrig, stur, ein bayerischer Jazzmusiker auf seinem eigenen, ,,getrennte Weg“.“

Süddeutsche Zeitung

„Der getrennte Weg“ fängt die Lebenswirklichkeit eines Musikers ein, der sich bewusst für ein „freies“ Leben entschieden hat, mit all seinen Konsequenzen – die Möglichkeit, das zu tun, wofür man brennt, gleichzeitig aber auch ungewisse Zukunft, finanzielle Unsicherheit und deren Auswirkungen auf familiäre Beziehungen.“

Jazz Zeitung

„Ein Stück Lebenswirklichkeit. Gratulation an F.D., der immer aufrichtig seinen Weg gegangen ist und uns dabei oft spannende, bewegende Erlebnisse verschafft hat.“

Neue Musikzeitung

„Der sehens- und hörenswerte Film über Franz Dannerbauer, dem bayerischen Komponisten, Bassisten und Leiter der „Music Liberation Unit“, geriet Valentin Winhart einfühlsam, kenntnisreich und berührend – nicht zuletzt, weil der Dokumentar lmer der Sohn des mittlerweile an Parkinson erkrankten Musikers ist, dessen kompromissloser Weg nicht weniger Respekt abringt als sein noch viel zu wenig bekanntes Schaffen.“

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und Fragen zu Filmen bitte an:

Valentin Winhart
mail@valentin-winhart.de
Handy:0176/39264579

Mehr Infos unter www.getrennte-weg.de


Dokumentarfilm

Regie: Valentin Winhart

Datum

2015

Länge

85 Minuten